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fachanwälte.

Die Befugnis und Berechtigung, sich „Fachanwalt“ nennen zu dürfen, setzt Besitz und Nachweis besonderer theoretischer und praktischer Kenntisse auf einem bestimmten Rechtsgebiet voraus (§§ 4 – 6 Fachanwaltsordnung,
§ 43 Bundesrechtsanwaltsordnung).

Das Vorliegen der theoretischen Voraussetzungen wird im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme an einem spezifischen Fachlehrgang und dem dortigen Bestehen von mindestens 3 umfangreichen Leistungskontrollen mit ca. 5stündigen - alle das jeweilige Fachgebiet betreffende Bereiche - Klausuren nachgewiesen (§ 4, 4a , 6 FAO).

Den Nachweis praktischer Erfahrungen muß de Rechtsanwalt durch Vorlage einer aussagefähigen Fall-Liste aus seiner weisungsfreien zurückliegenden 3jährigen anwaltlichen Tätigkeit vor Antragstellung erbringen (§§ 5 und 6 Abs. 3 FAO).

Schlußendlich wird die Erfüllung dieser Kriterien durch einen bei der Rechtsanwaltskammer gebildeten Fachausschuß des konkreten Rechtsgebietes überprüft, sodann durch die jeweilige Rechtsanwaltskammer der Titel verliehen.

Der Fachanwalt kann den Titel jedoch nur beibehalten, wenn er jährlich gem. § 15 FAO über mindestens 10 (ab 1.1.2015 mindestens 15) Stunden an Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt oder selbst doziert oder wissenschaftlich publiziert, was er der Rechtsanwaltskammer unaufgefordert nachzuweisen hat.

In unserem Unternehmen stehen Ihnen zur Zeit folgende Fachanwälte zur Verfügung:

  • Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Strafrecht

Diese Qualifikationen haben wir bereits seit Jahren, teilweise schon seit Bestehen dieser Fachanwaltschaften, inne.

Zwei weitere unserer Anwaltskollegen streben Fachanwaltschaften gegenwärtig an.